Lernen Sie mehr über Zen

F*- Formale Verifikation

Alle Smart Contract Plattformen müssen sich mit 2 Problemen auseinandersetzen: Korrekte Ausführung und Ressourcen Gebrauch. Diese sind auf einer dezentralisierten Platform äußerst schwer zu lösen.

Zen beruft sich auf F* als Basis für die Definition als Smart Contracts. F*, welches von Microsoft Research entwickelt wurde, ist eine funktionelle Sprache, die auf formelle Verifikation abzielt. Zen benutzt die mächtigen Möglichkeiten F*s um Korrekheits und Exekutionsdauer Beweise zu erstellen. Somit können Nutzer neue Contracts mit dem Vertrauen verwenden und mit versprochenen Funktion automatisch ausstatten damit Call-Optionen auf Assets zum Beispiel ausgeführt werden.

Begrenzte Berechnungen

Bewiesene Resource Bonds, erlauben es Minern Transaktionen mit Contracts zu akzeptieren und Gebühren an diesen zu berechnen und all dies ohne jegliches DoS Risiko. Des Weiteren erlichten diese die Optimierung: Contracts können mit dem .NET Bytecode kompatibel sein und somit schneller, als ein interpretierte Skriptsprache, durchführen.

UTXOs & Unveränderlichkeit

Auf dem primärsten Niveau arbeitet Zen ähnlich wie Bitcoin mit Transaktionen, welche Coins erschließen und bei neuen Outputs wieder sperren. Das Paradigma, welches auch "unspent transaction output" oder "UTXO"genannt, bedeutet, dass jede Transaktion einen klar sichtbaren Effekt auf den Konsens hat. Sogar bevor der Contract beginnt oder der Verifizierung der Transaktionsunterschrift. Zen Verträge sind unveränderbar: einmal kreiert, werden sie sich intern nie verändern. Contracts die Daten speichern müssen, werden auf Transaction Outputs gelagert.

Aktive Contract Set & Offchain Transaktionen

Zen Contracts werden bezahlt um eine bestimmte Zeit aktiv zu bleiben: Nachdem ihnen das Geld ausgeht, werden sie inaktiv und stellen für Miner oder Nodes keine Last mehr dar. Wenn sie reaktiviert werden, tauchen diese mit ihrem originalem Code auf, wie wenn sie nie deaktiviert gewesen wären. Dies erlaubt es Benutzern die Contracts nur für die finale Ausführungsphase zu aktivieren.

Die Kombination des UTXO Paradigmas und des aktiven Contract Sets erlaubt Bezahlkanäle, die von Smart Contracts gesichert werden. Nutzer können zügig Off Chain traden, welche gegengezeichnet werden und nur für den Fall von Streitigkeiten im Zen Netzwerk gespeichert werden. Sogar komplexe Contracts können gelagert werden, wobei diese nur im Falle einer Streitigkeit bezahlt werden müssen.

Oracles und externe Daten.

Daten außerhalb der Zen und Bitcoin Blockchains ermöglichen es, Assets über die reale Welt zu treffen. Zen Oracles sind gut bezahlt und effizient: Orcales benutzen einen Merkle Tree Vereinbarung und können somit viele Daten verarbeiten, einzelne Stücke dieser verkaufen, wobei jede Zahlung beweisbar ist.

Merged Consensus und Bitcoin Integration

Die Zen Miner minen die Zen Blockchain, müssen aber auch die Bitcoin Blockchain beobachten und verifizieren. Jeder Block in Zen kann sich womöglich auf eine Anzahl von Bitcoin Header berufen, wodurch der Bitcoin Konsensus bestätigt wird.

Dies steigert nicht nur die Anzahl von Bitcoin Nodes, sondern macht Zen vollständig kompatibel mit Bitcoin. Jedes Bitcoin Ereignis kann Zen beeinflussen.

Zen Contracts können Bitcoin Adressen beobachten und automatisch Bitcoin Assets ausstellen. Das heißt, dass Bitcoin Nutzer Zen Postitionen übernehmen können und sichere, dezentralisierte Deals vereinbaren können, ohne Bitcoin zu verlassen. Ein Zen-Vertrag, der Sicherheiten enthält, erzwingt die entsprechenden Zahlungen in Bitcoin.

Bitzen

Bitcoin, welches durch Zen gesichert ist, erhält spezielle Eigenschaften. Contracts können die Menge von Bitcoin auf dem Netzwerk nachvollziehen und die Sicherheit dieser Nachvollziehen, wodurch das Risiko dieses Assets evaluiert werden kann. Sie können verschiedene Bitcoin Quellen nachvollziehen und somit den Preis dem Risiko anpassen.