Häufige Fragen (FAQ)

Was ist Zens Mission?

Wir bauen eine Finanzplattform, welche es jedem erlaubt, an der Finanzwelt teilzunehmen ohne auf Sicherheit zu verzichten. Wir wollen neue Möglichkeiten für Entwickler und Wirtschaftsingineure eröffnen

Warum eine Blockchain?

Smart Contracts müssen nicht im dezentralen Konsensus leben. Als Nick Szabo Invented Smart Contracts, glaubte er, dass sie in Geräten wie Autos - sog. Smart Property - und vielleicht auf einer handvoll vertrauten zentralen Notariellen Systemen. Das originale Konzept hat die Vorteile, dass es relativ einfach zu implementieren uns von einer ökonomomischen Perspektive einfach zu verstehen, schnell und günstig ist.

Mit der Erfindung von dezentralisierten Ledgers, wurde es möglich, das Notarielle System in die Blockchain zu verlagern. In diesem System ist das Contract Set in Stein gemeiselt, jedoch nicht von dem Protokoll selber. Also existiert ein zentralisiertes System, welches wie z.B. Open Transactions digitale Währungen benutzen. In diesen Systemen, vertraut man darauf, dass der Betreiber sein Wort hält und nicht gegen das Protokoll agiert. Bei Verstoß, kann man nur ide Öffentlichkeit darüber in Kenntnis setzen.

Zen ist nicht wie die Anderen, obwohl es sehr gut mit diesen Systemen zusammenarbeiten kann. Es nimmt Contracts, bringt sie in dezentralisierte Ledger und verarbeitet sie dort entsprechend dem jeweiligen Protokoll. Zen erlaubt es Kunden mit Fremden zutraden ohne ein Vertrauensverhältnis aufbauen zu müssen. Denn das Vertrauen garantiert der Algorithmus.

Wie unterscheidet sich Zen von anderen Smart Contract Plattformen?

Zen is different economically and technically.

Economically, Zen isn’t in the “digital cash” market. You can use the Zen token as a unit of account, but Zen also works with Bitcoin—moving value on and off the Zen blockchain as required. That’s because we see Zen and Bitcoin as complementary. If Bitcoin enabled contracts of arbitrary complexity, those contracts would consume resources that would otherwise be used to move Bitcoins around more cheaply and quickly. That would make Bitcoin worse at being money, so it’s not likely that bitcoiners will accept such a change. Proposals like Simplicity make Bitcoin contracts more expressive, but they’re designed to strictly limit the computation they use.

Zen Protocol supports more computation in contracts: it makes you prove how much they need, but has much more generous limits on how much is “too much”. Linking to Bitcoin means that it can be more flexible than protocols like Ethereum and Tezos, which try to be money and unlimited smart contract platforms at the same time.

Apart from the economic differences, Zen’s focus on finance and digital agreements has also inspired key design decisions which make Zen technically different. Let’s look at two examples: how Zen manages resource consumption, and how it deals with tokens.

In some ways, platforms like Ethereum aren’t much different from what you might find in an early ‘80s microcomputer. This is a problem if your contract looks like this:

10 PRINT "Hello, World!"
20 GOTO 10

To stop infinite loops, Ethereum uses a “gas” system. Before you run a contract, you must buy “gas” to run it with. Run out of gas and your code throws an error, everything gets “reset”, and you lose whatever you paid for the gas with which you tried to run the contract.

This isn’t a good solution for financial software. People want their transactions either to succeed or to fail cleanly—not to be stuck with the bill for a transaction that their client wasn’t smart enough to price correctly. Zen Protocol’s focus on finance led us to develop smart contracts that work atomically—they don’t cost anything unless they run all the way to the end. We implement them using a new consensus rule: contracts must carry proofs about how long they take to run. This is only possible with an advanced system for formally verifying contracts. It also means that Zen isn’t really like that ‘80s micro—all of Zen’s programs finish running within a reasonable time limit. By the way, this also means we can compile contracts to run at native app speed, instead of “counting gas” in an interpreter or emulator.

As well as the basic smart contract architecture, we recognize that certain functions are very common on a smart contract platform: creating and transferring assets. That’s one reason why Zen has first class tokens—assets that can be held and transferred by users without talking to the contracts that issued them. This is another move away from a pure “world computer”, in the interests of making Zen more usable for financial products. Not only does this make Zen faster, it means that new assets are automatically compatible with any contract that chooses to process them, and that transaction fees can be paid in any token.

Ist Zen eine Sidechain?

Es kommt darauf an. Sidechains müssen Werte in zwei Richtungen bewegen: Von Bitcoin in die Sidechain und zurück. Zen impliziert fast nur die Bitcoin zu Zen Richtung. Bitcoin Ereignisse haben automatisch eine Wirkung auf Zen. Die andere Richtung is härter umzusetzen. Jedoch versichern wir die Unterstützung von existierenden Lösungen. Zen kann aber auuch zusätzliche Bedingungen fordern: Bitcoin Gateways können Assets einbauen, um zu versichern, dass Nutzer vor Einbrechen des Netzwerks geschützt werden. Unsere Unterstützung bei der formalen Verifizierung bedeutet, dass die von diesen Gateways ausgehenden Assets mit anderen Kontrakten arbeiten können, die ein quantifiziertes Risiko beinhalten.

Wir werden in Zukunft auch mit Veränderungen an Bitcoin kompatibel sein, welche two-way pegs einbauen. Denn Zen Protocol ist so flexibel, dass sogar die meisten Sidechain Veränderungen ohne einen SoftFork implementiert werden können.

Ist Zen ein Meta Chain?

Nein. Meta Chains benutzen eine schon existierende Blockchain und fügen eine neue Ebene ein. Das Zen Protocol ist eine neue Blockchain, welche parallel zu Bitcoin läuft. Sie besitzt ihren eigenen Konsens Mechanismus, Mining Belohnungen und Transaktionsformat.

Welche Verbindungen gibt es zwischen Zen und Bitcoin?

Zen Verträge können Ereignisse auf dem BTC Netzwerk "hören", was den automatischen Verkauf von z.B. Assets ermöglicht. Das Zen Protocoll unterstützt Sidechains, in denen sich Bitcoin zwischen den 2 Ketten bewegt, welches durch Vereinigung, garantierten Einzahlungen und Absicherung auch bei zukünftigen Sidechain Integrationen Bitcoins bestehen wird.

Was ist Merged Consensus?

Allgemeingültiger Konsens "Merged Consensus" bedeutet, dass das Zen Protocol immer mit Bitcoin aktualisiert wird. Miner unterstützen dies, indem sie Bitcoin Block Header zum Zen hinzufügen, wobei entschieden wird, welche am arbeitsaufwendigsten sind. Es gibt eine Gnadenfrist, um die Bitcoin-Blöcke herunterzuladen und zu prüfen, so dass kleine Reorganisationen der Bitcoin-Blockchain keine Reorganisationen auf Zen verursachen. Anstatt einen benutzerdefinierten Bitcoin-Client zu verwenden, erhält ein Zen-Protokollknoten Daten von einem Standard-Bitcoin-Knoten über RPC.

Was ist Multi Hash Mining?

Multi Hash Mining ist unsere Lösung um Belohnungen zwischen Minern und Zen Protocol Nutzern zu verteilen. Für jeden Block können Miner zwischen verschiedenen Hash Funktionen wählen, wobei jede einen einzigartigen Schwierigkeitdgrad besitzt. Wenn zu viele Blöcke mit einem bestimmten Protokoll gemined werden, erhöht sich dessen Schwierigkeit und somit sinkt die Mining Effizienz. Token Besitzer können hierbei dieses Verhältnis beeinflussen, wobei dies durch Feedback und Abstimmungen geschieht.

Es gibt den Minern stärkere Anreize das zu machen, was Token Besitzer wollen, denn es ist normalerweise Ressourcen aufwendiger, zwischen verschiedenen Protokollen mit spezieller Hardware zu wechseln. Auf der anderen Seite, können Token Besitzer keine Änderung vornehmen und Miners für sich und ihren Interessen, mit sicherem Blockchain, arbeiten lassen.

Was ist das Active Contract Set?

Das Active Contract Set (ACS) enthält all die Verträge, welche das Netzwerk direkt beeinflussen können. Das Zen Protocol reduziert die Netzlast, indem Verträge den Satz verlassen, wenn sie nicht gebraucht werden, wobei jedoch immer noch die freie Bewegung gewährleistet wird.

Was ist die "Vertragsopferung"?

Die "Vertragsopferung" ist eine spezielle Gebühr, welche in Form des nativen Zen Token beglichen wird. Die Gebühr wird unter all den Minern, die Blocks finden, während der Vertrag aktiv ist, verteilt. Dies soll als Kompensation für die Kosten dienen, welche für das Merken und Verifizieren von neuen Transaktionen entstehen.

Gibt es einen Coin?

Es gibt Unterschiede. Zen besitzt einen nativen, seltenen Token, der zur Herstellung von Verträgen verwendet werden kann, jedoch ist dies nicht notwendig. Die Entscheidung für solch einen Token, ging mit der Idee für einen Fokuspunkt für Miner hinein. Ohne diesen Token, gäbe es keinen Anreiz für die Miner, das Netzwerk durch ihre Rechenkraft zu sichern. Wir versuchen zu vermeiden, den Token als "besseres Geld" zu positionieren, und nutzen ihn somit nur für unsere propriäteren Leistungen - dem Erstellen von Smart Contracts.